Physikerin des Monats: Neues Projekt zur Steigerung der Sichtbarkeit von Wissenschaftlerinnen
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Sarah Kirchhoff vor dem Gas-chromatograph-Isotopenverhältnis-Massenspektrometer (GC-IRMS), an dem sie für ihre Masterarbeit arbeitet. (Bild: Sarah Kirchhoff/BUW)
Die Physikerinnen stellen sich und ihr Forschungsgebiet oder besonderes Interesse an der Physik vor. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Physikerin im Bachelor-, Master- oder Lehramtsstudiengang studiert oder bereits als wissenschaftliche Mitarbeiterin oder Professorin tätig ist.
Diese Idee ist inspiriert von der Initiative ,,Physikerin der Woche’’ des Arbeitskreises Chancengleichheit (AKC) der Deutschen Physikalischen Gesellschaft (DPG).
Nominierungen (auch Selbstnominierungen) können an Lena Tarrach ( tarrach(at)uni-wuppertal.de ) gesendet werden.
Zum Interview "Physikerin des Monats Mai" hier